38-Jähriger „Ticket Man“ zu vier Jahren Haft verurteilt

Justizia 1

Ein 38-Jähriger ist am Landgericht Traunstein zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt worden. Er hatte mit gestohlenen Kreditkartendaten Bahntickets erst gekauft und dann zu einem günstigeren Preis im Internet weiterverkauft. Die betrügerisch erlangten Fahrkarten sind insbesondere auch von Asylbewerbern in Rosenheim und Umgebung genutzt worden. Der Deutschen Bahn ist durch diese Betrügereien ein Gesamtschaden von etwa 65.700 Euro entstanden. Außerdem ist er zu einem Wertersatz in Höhe des entstandenen Schadens verurteilt worden. Mit dieser Nebenstrafe soll das erbeutete Geld gesichert werden.