Wie geht´s mit der Innstraße weiter?

Rathaus Rosenheim Foto vkr

Die Innstraße in Rosenheim bereitet der Stadt Sorgen. Deshalb spricht der Stadtrat heute über die Zukunft der Straße. Es geht darum, der steigenden Zahl an Vergnügungsstätten einen Riegel vorzuschieben.

Vergnügungsstätten und Prostitution schaden dem Image der Straße – darüber sind sich die Verantwortlichen der Stadt einig. Deshalb soll sich dort künftig einiges ändern. Die Stadt will in der Straße einen Branchenmix mit spezialisierten Anbietern. Die Leerstände sollen beseitigt werden. Das ist aber nicht ganz einfach. Laut Stadt gehen immer mehr Bauantrage für die Ansiedlung von Vergnügungsstätten, Bordellbetrieben und bordellartigen Betrieben ein. Gegensteuern will die Stadt mit zwei städtebaulichen Instrumenten: Zum einen soll ein Bebauungsplan aufgestellt werden, der die baulichen Nutzung regelt. Zum anderen soll eine Veränderungssperre folgen.

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