Wasserburger Altstadtbahn ab heute Thema vor Gericht

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In München wird heute die Stilllegung der sogenannten Wasserburger Altstadtbahn verhandelt. Die Wasserburger Altstadtbahn GbR klagt in zweiter Instanz


gegen den Freistaat Bayern vor dem Bayerischen Verwaltungsgerichtshof. Die Bahnstrecke ist seit den späten 80er nicht mehr befahrbar. Die Stadt Wasserburg hat die Strecke im Jahr 2004 übernommen, aber nie in Betrieb genommen. Sie hat 2016 eine Stilllegungsgenehmigung beantragt. Gegen die klagt die gegründete Gesellschaft bürgerlichen Rechts jetzt. In den Verhandlungen wird es um die Frage gehen, ob die Voraussetzung für eine Stilllegung erfüllt war oder nicht. Die Strecke verläuft unter anderem durch das Betriebsgelände von Meggle. In München findet heute die erste von drei Verhandlungen statt. Die nächste Verhandlung ist im Oktober.