Vorerst keine privaten Sicherheitsdienste in RoMed-Kliniken

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Während einige Krankenhäuser in München oder Nürnberg auf die dauerhafte Präsenz eines Sicherheitsdienstes setzen, bleibt das RoMed-Klinikum bis auf weiteres bei der bewährten Regelung.

Zu Zeiten des Starkbierfests oder zur Wiesn wird ein Sicherheitsdienst beschäftigt, darüber hinaus aber nicht. Derzeit sehe man keinen Bedarf, auch wenn ein 25-Jähriger am Karfreitag im Klinikum randaliert habe. Dies sei glücklicherweise nur ein Einzelfall. Sollten künftig aber vermehrt Patienten die Sicherheit gefährden, könnte man über einen dauerhaften Sicherheitsdienst nachdenken.