Versuchter Mord-Prozess am Landgericht Traunstein – Angeklagter mit 2,65 Promille bei Tat

Gericht Prozess

Mit 2,65 Promille soll der Angeklagte im Prozess um einen versuchten Mord in Rosenheim am Landgericht Traunstein im Blut gehabt haben. Das geht aus dem psychologischen Gutachten hervor, dass heute vorgestellt wurde. Darin heißt es, dass der Angeklagte abhängig sei. Eine Einschränkung der Einsichtsfähigkeit habe es demnach bei der Tat nicht gegeben.

Das Motiv soll demnach Eifersucht gewesen sein, auf einen Nebenbuhler, den das Opfer bei einer Reha kennengelernt hatte. Er habe immer wieder davon geredet, seine Frau verletzen zu wollen. Der Angeklagte soll seine Frau hinterrücks mit einem Messer angegriffen haben. Die Tat hatte er auch gefilmt.