Unkoventionelles Vorgehen gegen Ärztemangel

Mit einer ungewöhnlichen Maßnahme will die Stadt Kufstein etwas gegen den Ärztemangel in der Stadt tun. Sie will künftig jungen Ärzten finanziell unter die Arme greifen und sie beim Anmieten von Praxen unterstützen.

So sei vorstellbar, dass die Stadt Praxen anmietet und an Ärzte weiter vermietet. Möglich ist hier sogar eine zweitweise Mietkostenübernahme. Demnächst soll es auch ein Gespräch mit Jungärzten im Krankenhaus Kufstein geben um weitere Vorschläge zu sammeln, wie junge Mediziner unterstützt werden können. In Kufstein sind derzeit zwei von acht Kassenstellen für Allgemeinmediziner unbesetzt. In der Stadt stehen immer mehr Patienten immer weniger Ärzten gegenüber.