Unfaire Versteigerung in Stephanskirchen?

Versteigerung Symbol

Die Gemeinde Stephanskirchen hat ein Grundstück in einer Versteigerung erstanden und damit für Ärger gesorgt.

Laut rosenheim24 hat ein Investor sich danach darüber beschwert, dass die Versteigerung unfair abgelaufen war. Der Grund: die Gemeinde hatte für das Grundstück in Haidholzen zuerst eine Veränderungssperre erlassen. Danach hatte sie es dann unter dem üblichen Verkaufswert bekommen. Laut Investor hätte es anderes herum laufen müssen. Die Gemeinde hat für das Grundstück rund 1,1 Millionen Euro gezahlt. Laut dem Investor hätte es aber unter den richtigen Umständen mehr als 2 Millionen Euro eingebracht. Bürgermeister Rainer Auer hält dagegen: auf dem Grundstück sollen weitere Räume für einen Kindergarten entstehen, die Gemeinde habe im Gemeinwohl gehandelt, Investoren hätten dagegen nur eigene Interessen im Sinn.