Trittbrettfahrer bringt sich in Lebensgefahr

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Vermutlich aus Angst um sein Reisegepäck setzte sich ein 31-jähriger am Nachmittag in Lebensgefahr. Der Mann deponierte in Rosenheim sein Gepäck im Zug.


Kurz darauf verließ er diesen. Kaum draußen schlossen die Zugtüren und der Meridian setzte sich in Richtung München in Bewegung. In seiner Not sprang er hinten auf den Zug auf. Zugbegleiter bemerkten kurz darauf den Mann. Sie stoppen den Zug im Bahnhof von Großkarolinenfeld. Hier nahm ihn die Polizei in Empfang. Laut der Bundespolizei muss der Mann jetzt mit einem Bußgeld rechnen. Er konnte seine Reise nach München fortsetzen. Dann im Zug mitsamt seinem Gepäck.