Thüringen-Wahl: Hagen hätte die Wahl nicht angenommen

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Die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten von Thüringen sorgt auch in der Region Rosenheim für Aufregung. Kemmerich hätte die Wahl nie annehmen dürfen.

Durch die Unterstützung der AFD sei sie vergiftet und es liege kein Segen darauf, sagt der heimische FDP-Landtagsabgeordnete und Fraktionschef im Landtag, Martin Hagen. Für die FDP gelte nach wie vor: Es gebe keine politische Zusammenarbeit mit der AfD. Thomas Kemmerich war gestern mit Hilfe der AfD zum Ministerpräsidenten von Thüringen gewählt worden. Das sorgt bundesweit für Proteste.