Streit um Wildtiere im Jagdgebiet Hohenaschau-Sachrang

Reh Natur

Das Wildtiergatter im Jagdgebiet Hohenaschau-Sachrang sorgt erneut für Streit.

Die Vorsitzende des Vereins „Wildes Bayern“, Christine Müller wirft dem Forstbetrieb Ruhpolding Tierquälerei und Waldzerstörung vor. Die Waldbestände seien vom hungernden Wild blank geschält worden. Der Leiter des Forstbetriebs, Paul Hoglmüller widerspricht den Vorwürfen massiv, es gebe zwar Schälschäden, diese seien aber bereits zurückgegangen. Auch den Vorwurf, die Tiere hungern zu lassen ließ er nicht stehen. In der Nähe des aufgelösten Wildgatters werde eine Winterfütterung betrieben.