Streit um Lärmschutz in Kufstein und Kiefersfelden

Zug Lärmschutz

In Kiefersfelden ist ein Streit um den Lärmschutz entlang der A12 entbrannt. Die österreichische Firme ASFINAG plant den Lärmschutz entlang der Autobahn.

Das Problem: Richtung Kiefersfelden ist nur ein zwei Meter hoher Lärmschutz geplant, auf österreichischer Seite von Kufstein Richtung Ebbs sind es dagegen bis zu fünf Meter. Laut Bürgermeister Hajo Gruber sind die Bürger dort dann natürlich auch viel besser vor Lärm geschützt. Er will die Planungen deswegen so nicht hinnehmen und mindestens einen drei Meter hohen Lärmschutz bekommen. Allerdings hat Tirol bereits angekündigt, dass es die Mehrkosten dafür nicht zahlen wird. Gruber will sich deswegen an die Autobahndirektion München wegen der Kostenübernahme wenden.