Steigende Anzahl an Wildunfällen

Reh

Im Bereich der Polizeiinspektion Rosenheim häuft sich die Zahl der Wildunfälle. Wie die Polizei heute mitteilte, kam es gestern Abend und heute Morgen insgesamt vier Zusammenstöße mit Rehen. Drei der Tiere waren sofort tot. Eines musste von der Polizei erschossen werden.

In den Autos wurde niemand verletzt. Der Gesamtschaden liegt bei knapp 5.000 Euro. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmal darauf hin, dass beim Wild im Juli und August „Brunftzeit“ ist. Deshalb laufen sie teilweise unkontrolliert auf Straßen. Die Polizei bittet deshalb momentan um eine ganz besonders vorsichtige und vorausschauende Fahrweise – besonders in Waldstücken.