Staatsbesuch hält Stadtverwaltung auf Trab

Der Staatsempfang für den Bundespräsidenten in Rosenheim bedeutet viel Arbeit für die Stadtverwaltung. Der komplette Ablauf seines Aufenthalts wird derzeit geplant und minutiös vorbereitet.

Wie uns die Stadt auf Nachfrage bestätigte, hat sie dabei selbst relativ wenig Spielraum. Im Speziellen das Bundespräsidialamt, die Bayerische Staatskanzlei und das Bundeskriminalamt sind sowohl für die Sicherheit als auch das Protokoll verantwortlich. Erst am Gründonnerstag hat die Stadt von dem Besuch erfahren, seitdem ist die Verwaltung am Organisieren. So steht jetzt aber fest: Frank Walter Steinmeier wird am 27. April gegen halb sechs Uhr abends am Rosenheimer KuKo erwartet und wird dort vor geladenen Gästen verdiente Bürger auszeichnen.