Speicheltests: Ermittler konzentrieren sich auf nicht erschienene Personen

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Die DNA-Reihenuntersuchung anlässlich der Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin in Rosenheim im Juli dieses Jahres ist abgeschlossen. Knapp 70 Prozent der rund 800 Männer gaben am Wochenende ihren Speicheltest ab. Die anderen Angeschriebenen, die nicht erschienen sind, bleiben im Visier der Ermittler.

Polizeisprecher Jürgen Thalmaier sagt: „Wir müssen die Gründe für ihr Verhalten klären und schauen, ob sich der Gesuchte in diesem Personenkreis befindet.“ Wie berichtet, waren die männlichen Personen unter anderem durch ihre Handys in der Tatnacht in Tatortnähe identifiziert. Die Speicheltests erfolgen zu ihrer eigenen Entlastung, nachdem eine Genspur des Täters ermittelt werden konnte.