Speichelprobenaufruf nach Vergewaltigung: Novum in der Geschichte des Rosenheimer Polizeipräsidiums

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Über 100 Personen hat die Rosenheimer Polizei nach der Vergewaltigung einer 21-jährigen Studentin am Mangfalldamm im Juli erfolglos überprüft, eine wie nun gestern angekündigte DNA Reihenuntersuchung hat es im Bereich des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd noch nicht gegeben.

Die Ermittler erhoffen sich, eine jetzt sichergestellte, mutmaßlich vom Täter stammende, Genspur zuordnen zu können. Über 800 Männer, die vor, während und nach der Tatzeit in der Nähe des Tatorts waren, sind angeschrieben worden, freiwillig ihre Speichelproben abzugeben. Das Opfer war am 23. Juli nachts nach dem Besuch des Nachtlebens in einem Waldstück am Mangfall von einem bislang unbekannten Mann vergewaltigt worden. Er soll nur gebrochen Deutsch gesprochen haben. Alle Informationen zu dem Fall finden Sie unter der Homepage der Rosenheimer Polizei.