Speichelproben von 13 „Zeugen“ fehlen noch

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Nach der Vergewaltigung einer 21-Jährigen am Mangfalldamm im Juli vergangenen Jahres ist der Kreis der Verdächtigungen immer kleiner geworden.

Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd teilte unserem Sender auf Nachfrage mit, rund ein Dutzend der zum DNA-Test geladenen Personen hätten bisher noch keinen Kontakt mit der Polizei aufgenommen. Deshalb werden die Ermittler in absehbarer Zeit diese Zeugen an ihren Wohnorten aufsuchen. Wie berichtet wurden rund 800 Männer, die sich zur besagten Tatzeit im Juli 2017 mit ihren Handys in Tatortnähe aufgehalten haben, von der Polizei ermittelt. Diese wurden Mitte Oktober zu einer DNA-Reihenuntersuchung eingeladen. Alle bisher überprüften Männer konnten nicht mit der Vergewaltigung in Zusammenhang gebracht werden.