So viele Tote bei Bergunfällen wie noch nie: Polizei gibt Warnung heraus

Polizeiauto 1

Wegen der hohen Zahl an tödlichen Bergunfällen warnt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd ausdrücklich vor den Gefahren der aktuell herrschenden winterlichen Verhältnisse. Während die Südseiten der Berge oft schon schneefrei seien, gebe es auf den Schattenseiten oft noch Schnee und Eis. Sollten Verhältnisse kritisch erscheinen, sollte auch über den Abbruch der Tour nachgedacht werden.

Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums starben im vergangenen Jahr 55 Personen bei Bergunfällen. Dieses Jahr waren es bereits 16. Zuletzt verstarb ein 41-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim bei einer Wanderung in Unterammergau.