Shisha-Bar-Kontrolle mit Folgen

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Die Rosenheimer Polizei hat erneut Shisha-Bars im Stadtgebiet kontrolliert – Ergebnis: Zahlreiche Verstöße und Anzeigen. Wie erst heute bekannt gegeben wurde, fanden die Überprüfungen bereits Ende November statt. Besonders auffällig war eine bereits öfter beanstandete Bar mit einem deutlich überschrittenen Kohlenmonoxid-Wert von 125 ppm.

Arbeitsschutzrechtlich sind lediglich 30 ppm erlaubt. Zum Vergleich: Die Feuerwehr agiert bereits ab 80 ppm nur noch mit schwerem Atemschutz. Den Betreiber erwartet jetzt ein Bußgeldverfahren durch die Stadt Rosenheim, aber auch das Hauptzollamt wird ein Steuerverfahren einleiten: Grund ist unversteuerter Tabak im zweistelligen Kilobereich. Zudem fanden die Ermittler bei einem Angestellten Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Er sitzt jetzt in Untersuchungshaft.