Schlechtes Image von Innstraße soll Geschichte sein

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Die Stadt Rosenheim schiebt der künftigen Ansiedlung von Bordellen und Vergnügungsstätten in der Innstraße einen Riegel vor.

Der Stadtrat fällte dafür am Abend die nötigen Beschlüsse. Nach Ansicht des Gremiums hat die Innstraße ein schlechtes Image. Das soll sich ändern. Durch den Erlass eines Bebauungsplanes und einer Veränderungssperre im Bereich „Innstraße Nord“ soll künftig verhindert werden, dass sich dort Spielhallen, Wettbüros, Bordelle und vergleichbaren Betriebe ansiedeln. Der Bebauungsplan gilt für den Bereich zwischen der Spitalstraße im Westen, der Färberstraße im Norden, der Innstraße im Süden und der Mangfall im Osten.