Samerberger Jagdgenossenschaft: Wolf erschiessen ist schwierig

Wolf

Einen Wolf zu erschießen, egal ob legal oder nicht, sei reiner Zufall. Das sagt Konrad Estermann, der Vorstand der Jagdgenossenschaft Samerberg. Das Tier sei hauptsächlich in der Dämmerung und in der Nacht unterwegs und könne dabei bis zu 60 km zurücklegen.

Am Montag waren zwischen Käseralm und der Kräuterwiese im Gemeindegebiet Samerberg Teile eines gerissenen Rehs gefunden worden. Estermann schließt zwar eine Hundeattacke nicht aus, ein Wolf sei aber wahrscheinlicher.