Rosenheimer Bildungskoordinatorin stellt ihre Arbeit vor

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Die Bildungskoordinatorin der Sozialen Stadt Katharina Höfling hat jetzt im Schul- und Kulturausschuss ihre Arbeit vorgestellt. Seit 2016 ist sie dafür verantwortlich, Zuwanderern aufzuzeigen, welche Möglichkeiten es für sie gibt.

„Neuzugwandert“ sind für die Vertreterin des Städtebauförderprogramms Zuwanderer mit ausländischer Staatsbürgerschaft, die innerhalb der letzten drei Jahre in Rosenheim wohnhaft geworden sind. Diese Menschen seien aber oft unterschiedlich für Bildungsangebote erreichbar, abhängig von der Bleibeabsicht- oder Perspektive. Vor allem die Saisonarbeiter bleiben oft unter ihren Landsleuten, beim Jobcenter haben sie aber auch die Möglichkeit auf Hilfe. Grundsätzlich werde versucht, mit integrativen Maßnahmen wie Sprachkursen die gesellschaftliche Integration zu erleichtern. Im September soll es laut OVB einen ersten Rosenheimer Bericht zu Bildung und Integration geben.