RoMed Klinikum äußert sich zur Geburtsstation in Wasserburg

ROMed Schild

Nach der Schließung der Geburtsstation in Bad Aibling steht auch die Wasserburger Geburtsstation zur Debatte. Jetzt hat sich auch die Geschäftsführung des RoMed Klinikum zum Fortbestand der Geburtsstation geäußert.So steht das Klinikum zu seiner Verantwortung den Betrieb der Wasserburger Geburtsstation aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln. Wie berichtet, haben Hebammen in einem Offenen Brief die neue Gebührenordnung zum 1. Januar nächsten Jahres kritisiert. Demnach können die Hebammen ab Januar die Versorgung nicht wie bisher garantieren. Kritik zur neuen Gebührenordnung kommt indes auch von der Geschäftsleitung des RoMed Klinikums. Das Klinikum appelliert jetzt an die Politik, sich für das Wohl der werdenden Mütter einzusetzen.