Regierung von Oberbayern will 500 Stellen nach Rosenheim verlegen

Söder Seeon

Der Regierung von Oberbayern will in den nächsten zehn Jahren rund 500 Stellen in den Raum Rosenheim verlegen. Das gab Bayerns Ministerpräsident Söder


auf der Klausurtagung in Kloster Seeon bekannt. In München sollen die derzeit 1.600 Stellen auf 600 reduziert werden. Die restlichen Stellen werden neben Rosenheim nach Ingolstadt verlegt. Der Rosenheimer CSU-Landtagsabgeordnete Otto Lederer begrüßt die Entscheidung. Begeisterung herrscht auch bei Rosenheims Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Sie kann sich für das Vorhaben ein stadteigenes Grundstück am Bahnhof vorstellen. Im Zuge der Umstrukturierungen soll München einen eigenen Regierungsbezirk bekommen.