Plaungen für IST-Mobil gehen in die nächste Runde

Busse

Die Planungen für das sogenannte IST-Mobil am Chiemsee gehen in die nächste Runde. Mit Ausnahme von Halfing haben mittlerweile alle Gemeinden dem Konzept zugestimmt.

Als nächstes soll das bayerische Verkehrsministerium ins Boot geholt werden. Zusammen soll ausgelotet werden, welche Fördermöglichkeiten es gibt. Die Gesamtkosten pro Jahr sind derzeit mit rund 550.000 Euro veranschlagt. Die Verantwortlichen erhoffen sich in den ersten Jahren einen Zuschuss von 65 Prozent vom Freistaat. Den Rest würden sich die beteiligten Gemeinden je nach Einwohnerzahl teilen. Auch der Landkreis könnte sich über seine Verkehrsgesellschaft beteiligen, heißt es. Beim IST-Mobil handelt es sich um ein Anruf-Taxi-System. Es soll den Öffentlichen-Personen-Nahverkehr in der westlichen Chiemsee-Region ergänzen.