Planungen für Johann-Rieder-Realschule sind zulässig

Justitia 3

Das Verwaltungsgericht München hat die Planungen der Stadt Rosenheim für die Johann-Rieder-Realschule bestätigt. Das teilte die Stadt heute mit.

In der Verhandlung ging es um die vermeintliche Nichteinhaltung von Abstandsflächen. Das Gericht lehnte die Klage in erster Instanz ab. Demnach ist die vorliegende Planung für die Sanierung und Erweiterung der Johann-Rieder-Realschule in vollem Umfang baurechtlich zulässig ist. Rechte von Nachbarn werden nicht verletzt. Mit dieser positiven Entscheidung ist allerdings noch kein Baubeginn verbunden. Sobald die schriftliche Urteilsbegründung vorliegt kann der Kläger Rechtsmittel einlegen. Geklagt hatte eine benachbarte Wohnungseigentümergemeinschaft. Nach ihrer Meinung werden die gesetzlich vorgeschriebenen Abstandsflächen nicht eingehalten.