Neue Geburtshilfestationen für Wasserburg und Rosenheim

Geburt

Die Geburtshilfe in der RoMed Klinik in Wasserburg und der Landkreis Rosenheim können sich freuen – sie haben den Förderbescheid für kleine Geburtshilfestationen im ländlichen Raum erhalten.

Dabei übernimmt der Freistaat ein Großteil der Kosten des Landkreises, der das Defizit der kleineren Stationen ausgleicht, damit sie weiter bestehen können. Die Bedingung ist, dass pro Jahr 300 bis 800 Geburten betreut werden und damit mindestens die Hälfte der Geburten in der Kommune abgedeckt werden. Vor rund zwei Jahren drohte der Geburtshilfestation in Wasserburg die Schließung. Die Stationen in Prien und in Bad Aibling hatten schließen müssen, weil sie wirtschaftlich zu schwach dastanden.