Neue Autoposerszene in Rosenheim

Autotuning Symbol

Ein mutmaßliches Autorennen gestern Nacht in Stephanskirchen hat erneut den Fokus auf die Autoposerszene gelenkt.

Laut Robert Maurer von der Rosenheimer Polizei mehren sich die Vorfälle mit dem Ende der Winterpause, weil die teuren Autos in der kalten Jahreszeit geschont werden. Auffällig ist laut Maurer, dass sich scheinbar eine neue Szene entwickelt. Personaldaten von Fahrern, die vor rund drei Jahren auffällig waren, würden mittlerweile kaum noch auftauchen. Wichtig sei nach wie vor die Vergehen konsequent zu ahnden und hart zu bestrafen. Vor allem der Führerscheinentzug und die Beschlagnahmung der getuneten Autos zeige Wirkung. Ob es sich in der Nacht auf dem Schloßberg tatsächlich um ein Rennen handelte, wird noch ermittelt. Ein Höslwanger war mit seinem Auto ins Schleudern geraten und gegen ein entgegenkommendes Auto geprallt. Zeugen berichteten danach, dass der Unfallverursacher sich ein Rennen mit einem weißen BMW geliefert hatte.