Nach Urteil wegen rassistischer Äußerungen von Bundespolizisten in Rosenheim – Staatsanwaltschaft legt Revision ein

Gericht

Nach dem Urteil gegen zwei Bundespolizisten wegen rassistischer Äußerungen und dem Zeigen des Hitlergrußes in einem Rosenheimer Biergarten hat die Staatsanwaltschaft Berufung eingelegt. Einer der Angeklagten war am Amtsgericht Rosenheim zu einer Geldstrafe verurteilt worden,

der andere wurde freigesprochen. Mehrere Zeugen konnten sich vor Gericht zwar an rassistische Äußerungen erinnern, nicht aber an den Hitlergruß. Die Staatsanwaltschaft geht damit an die nächsthöhere Instanz – also das Landgericht Traunstein.