Nach Schießerei in Großkarolinenfeld: zweiter Prozesstag

Pistole Waffe

Nach den lebensgefährlichen Schüssen am Großkarolinenfelder Bahnhof wird der Prozess am Landgericht Traunstein heute fortgesetzt.

Zum Prozessauftakt hatte sich der 23-jährige Angeklagte bei seinem 20-jährigen Opfer aufrichtig entschuldigt. Der Angeklagte hatte dem 20-Jährigen außerdem ein Schmerzensgeld von 4.000 Euro angeboten. Beides nahm das Opfer vom Angeklagten an. Bei einem geplatzten Drogengeschäft soll ein 23-Jähriger einem 20-Jährigen im September letzten Jahres am Bahnhof in Großkarolinenfeld mit einer Pistole in den Bauch geschossen haben. Ein Urteil wird am Montag erwartet.