Münchner tut Corona als Lüge ab

Blaulicht

Ein uneinsichtiger Münchner hat es am Wochenende mit der Polizei zu tun bekommen.

Er war mit dem Zug nach Kiefersfelden gefahren, um im deutsch-österreichischen Grenzgebiet spazieren zu gehen. Als die österreichische Polizei den 49-Jährigen schnappte, wurde er nach Deutschland zur Bundespolizei überstellt. Dort regte sich der Mann auf und schrie, dass der Corona-Virus gar nicht existiere und alles eine Lüge sei. Schließlich wollte der Mann sogar auf die Polizisten losgehen. Erst nachdem er gefesselt am Boden lag, konnte er sich beruhigen. Er wurde angezeigt und sollte sich anschließend auf den Heimweg machen.