Mordfall von Söll: Urteil gegen die Beschuldigten gefallen

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Der Mörder von Söll muss lebenslänglich hinter Gitter. Auch eine Freundin von ihm wurde verurteilt – sie soll ihn zur Tat im November letzten Jahres angestiftet haben. Beim Mordopfer handelt es sich um den Ehemann dieser Freundin. Das Gericht sah es als erwiesen an, dass der 29-jährige Grieche das Opfer mit 10 Schüssen auf einem Parkplatz am Wilden Kaiser erschossen hat – offenbar aus Liebe.

Die Freundin hatte den Täter wohl beauftragt. Die beiden sollen eine gemeinsame Zukunft geplant haben. Wie die BILD-Zeitung schreibt, war von der Liebe in der Gerichtsverhandlung aber nicht mehr viel übrig. So behauptet die Freundin, von Umbringen sei nie die Rede gewesen. Das Gericht glaubte ihr das nicht – sie muss 15 Jahre hinter Gitter.