Maßnahmen gegen Eichenprozessionsspinner

Eichenprozessionsspinner

Entlang der B15 und zweier Staatsstraßen werden ab heute Eichenprozessionsspinner bekämpft.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim hat dazu eine Baumpflegefirma beauftragt. Zuerst werden an der B 15 im Bereich der WEKO-Kreuzung die Eichenprozessionsspinner von den Bäumen absaugt. Auch an den Bäumen entlang der Staatstraße 2095 bei Sonnen (Richtung Prutting) und auf der St 2089, zwischen Großholzhausen und Litzldorf (Höhe Kleinholzhausen) werden die Eichenprozessionsspinner entfernt. Bis Freitag soll die Maßnahme abgeschlossen sein. Das Staatliche Bauamt bittet Autofahrer darum, die Fenster geschlossen zu halten. Eichenprozessionsspinner leben in Ästen und Stämmen von Eichen. Sie stellen für Menschen eine Gefahr da: Die bis zu vier Zentimeter langen Raupen tragen giftige Brennhaare, die bei Hautkontakt zu Ausschlägen oder allergische Reaktionen führen können. Werden die Brennhaare eingeatmet, können asthmatische Beschwerden die Folge sein.