Linke Gruppierung aus Rosenheim im Verfassungsschutzbericht

Die Infogruppe Rosenheim wird weiterhin als linksextrem eingestuft. Nicht nur taucht sie erstmals im bayerischen Verfassungsschutzbericht 2017 auf, Innenminister Herrmann erwähnte sie auch explizit bei der Pressekonferenz zur Vorstellung des Berichts.

Die Infogruppe hat ihren Ruf weg. Aufgrund der Mobilisierung zu den Aktionen im Rahmen des G-20-Gipfels in Hamburg oder wegen des Blockadetrainings vor dem AfD-Parteitag in Köln. Herrmann sprach von Einschüchterungsstrategien der Linksextremen gegen Andersdenkende, die an dunkelste Zeiten erinnern. Unsere Demokratie gebe Jedem das Recht, für seine politischen Überzeugungen einzutreten, sofern dies friedlich geschieht. Meinungsunterdrückung hingegen sei ein Kennzeichen einer zutiefst antidemokratischen Haltung. Der komplette Bericht wird in den kommenden Stunden auf der Homepage des bayerischen Innenministeriums veröffentlicht.