Landtagsvizepräsident Rinderspacher (SPD) fordert nach Gefahrgutunfall auf der A8 Konsequenzen

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Nach dem Gefahrgutunfall auf der A8 Anfang der Woche wird der Ruf nach Konsequenzen lauter. Der Vizepräsident des bayerischen Landtages Markus Rinderspacher von der SPD fordert wieder mehr Gefahrengutkontrollen. Er kritisiert, dass die Landesregierung in den letzten Jahren zu viel Kontrollpersonal abgebaut habe – bei einer steigenden Zahl von Gefahrguttransporten. Am Montag hatte ein LKW auf der A8 zwischen Irschenberg und Bernau Eisenchlorid verloren. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot vor Ort um den giftigen und für die Atemwege ätzenden Stoff zu beseitigen.