Labor soll weiße Substanz identifizieren – weiterhin Vorsicht geboten

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Nach dem Fund weißen Pulvers an der Innflutmulde in Stephanskirchen wird die verdächtige Substanz jetzt im Labor untersucht. Ob es sich um Gift handelt, steht derzeit noch nicht fest. Das teilte uns die Polizeiinspektion Rosenheim auf Anfrage mit.

Die Ermittlungen gegen Unbekannt sind unterdessen aufgenommen worden. Man warte jetzt parallel dazu auf die Laborergebnisse. Wie berichtet, hatte der Tierschutzverein Rosenheim gestern Alarm geschlagen, nachdem einige Hunde die Substanz gefressen hatten. Danach wurden sie wegen Übelkeit zum Tierarzt gebracht. Der Verein bittet alle Hundebesitzer im Bereich des Fundorts um erhöhte Vorsicht.