Kurz droht EU mit verschärften Maßnahmen bei Anti-Transit-Kampf

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Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz verspricht Tirol volle Rückendeckung im Anti-Transit-Kampf. So, wie es sei, könne es nicht bleiben, betonte er.

 

Kurz kritisiert vor allem EU-Verkehrskommissarin Adina Valean. Je weniger Verständnis sie für die Forderungen nach einer spürbaren Reduktion des Schwerverkehrs entlang des Brennerkorridors zeige, desto eindeutiger müssten die Tiroler Maßnahmen ausfallen, so der österreichische Kanzler. Sollte es keine Einigung geben droht er mit einer Verschärfung der Maßnahmen wie Lkw-Blockabfertigungen und sektorales Fahrverbot. Für morgen kündigte er Gespräche unter anderem mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel an.