Krisendienst Psychiatrie zieht Bilanz

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Seit einem Jahr gibt es den Krisendienst Psychiatrie in Südostoberbayern. Gut 500 Menschen aus der Stadt und dem Landkreis Rosenheim haben in dieser Zeit seine Hilfe in Anspruch genommen.Das berichtet das OVB heute. Ein wichtiges Ziel der psychiatrischen Krisenhilfe ist die Vermeidung von stationären Klinik-Aufenthalten und Zwangseinweisungen. Die Anrufe von Hilfesuchenden gehen zentral bei der Leitstelle ein. Die Mitarbeiter des Krisendienstes hören zu, fragen nach, entlasten und klären mit dem Anrufer gemeinsam die Notsituation. Wenn nötig, leiten sie Hilfsmaßnahmen an. Bei Bedarf sind innerhalb einer Stunde Krisenhelfer für einen Hausbesuch vor Ort.