Kontroverse um Bauverzögerung der Rosenheimer Ebersbergerstraße geht weiter

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Die Rosenheimer Stadtverwaltung sowie die Stadtwerke Rosenheim reagieren gereizt auf den Antrag der CSU-Stadtratsfraktion wegen der Bauverzögerung bei der Ebersberger Straße. Die hatte eine Verzögerung von 14 Wochen bemängelt.

Diese Aussage sei falsch, heißt es seitens der Stadtwerke. Bereits im März habe man das Bauende mit Ende November veröffentlicht. Und auch aus dem Rathaus kommt Gegenwind: Bereits im Projektbeschluss vom 21. Dezember 2016 sei von einer Fertigstellung in diesem Dezember die Rede gewesen, die CSU habe diesen Termin sehr wohl gekannt. Den Stadtwerken stößt außerdem die Aussage der CSU sauer auf, sie hätten die Ausschreibung der Hausanschlüsse vergessen. Auch dies sei falsch, man habe lediglich noch die kurzentschlossenen Hausbesitzer berücksichtigt. Die CSU hatte in ihrem Antrag Berichte des Baustellenkoordinators gefordert.