Kathrein äußert sich nicht zu Ericsson-Gerüchten

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Das Rosenheimer Unternehmen Kathrein will sich an Gerüchten über einen Verkauf des Geschäftsfelds rund um die neue Mobilfunktechnologie 5G nicht beteiligen. Man kommentiere grundsätzlich keine Marktgerüchte und beteilige sich nicht an Spekulationen, so Kathrein-Sprecher Anton Maier auf OVB-Anfrage.

Neuen Gerüchten zufolge könnte sich zwischen Kathrein und dem schwedischen Telekommunikationsausrüster Ericsson eine enge Verzahnung anbahnen. Auch von einer damit verbundenen, erneuten Anpassung der Stellen ist die Rede. Demnach könnte die Zahl der Stellen von den ursprünglich vorgesehenen 1.100 auf 800 gesenkt werden. Mayer bestätigt lediglich, dass verschiedene Formen der Partnerschaft in Betracht kommen würden. Ericsson sei einer der wichtigsten, langjährigen Geschäftspartner und als solcher am Fortschritt der Neuausrichtung von Kathrein sehr interessiert, hieß es weiter.