Jodl-Prozess vertagt

Im sogenannten Jodl-Prozess hat es heute keine Einigung gegeben. Nachdem er seit 2015 mehrmals rote Farbe über das sogenannte „Jodl-Grab“ auf der Fraueninsel geschüttet hatte, stand Wolfram Kastner heute erneut vor Gericht.

Doch die Verhandlung wurde unterbrochen, heißt es seitens des Münchner Amtsgerichts. Eine Einigung der beiden Parteien hätte nicht stattgefunden. Eine Fortsetzung des Prozesses ist für den 2. November geplant. Hier soll auch ein Urteil fallen. Wie berichtet, geht es erneut um die Frage der Reinigungskosten. Kläger ist der Neffe der Witwe von Alfred Jodl. Er spricht von Sachbeschädigung.