Infogruppe im Verfassungsschutzzwischenbericht

Die Infogruppe Rosenheim taucht erstmals in einem Bericht des Bayerischen Verfassungsschutzes auf. Der Halbjahresbericht ist jetzt veröffentlicht worden. Aufgeführt wird die Infogruppe Rosenheim im Zusammenhang mit den Anti-G20-Protesten in Hamburg. Außerdem findet die linksextremistische Szene in Rosenheim Erwähnung in Zusammenhang mit dem AfD Bundesparteitag in Köln.Anhänger einer linksextremen Gruppe aus Rosenheim, die im Vorfeld eines sogenannten „Blockadetrainings“ das Durchbrechen einer Polizeikette mit anschließender Sitzblockade geübte hatte, beteiligte sich ebenfalls an den Protesten, heißt es in dem Bericht wörtlich. Im Bericht des Bayerischen Verfassungsschutzes taucht die Region auch ein zweites Mal auf. Dieses Mal im Zusammenhang mit der Reichsbürgerbewegung. Der Chiemgau sei eine von elf Heimatgemeinden der überregional agierenden Gruppe „Amt Deutscher Heimatbund“.