Hilferuf des Kita-Fachverbandes aus Rosenheim

Kind beim Spielen Kindergarten

Der Bayerische Verband der Kita-Fachverbände mit Sitz in Rosenheim schlägt Alarm. Der Vorstand ist dafür zur bayerischen Familienministerin Ulrike Scharf nach München gefahren.

Die Forderungen: mehr Personal und damit auch mehr Zeit für die Kinder und Regelungen, die sich an der Praxis orientieren. Hintergrund ist, dass durch den Personalmangel rund 88 Prozent der Gruppen zu groß seien. Außerdem müsse umfangreiche Bürokratie abgewickelt werden. Und: dass geflüchtete Frauen aus der Ukraine als Betreuungspersonal aushelfen, sieht der Kita-Fachverband auch skeptisch. Neben einer angemessenen pädagogischen Ausbildung seien auch gute Deutschkenntnisse nötig.