Geschäftsschließung zwischen den Jahren hieße „Schicht im Schacht“

geschlosseneTür

Eine Schließung von Geschäften, die nicht dem alltäglichen Bedarf dienen, sei ein Hammer und bedeute Schicht im Schacht. Denn auch in Stadt und Landkreis Rosenheim seien viele Betriebe finanziell ausgehungert. So lautet die Reaktion des Handelsverbands Bayern auf den Vorstoß, große Teile des Einzelhandels zwischen dem 24. Dezember und dem zehnten Januar zu schließen.

Diese Zeit sei für den Einzelhandel besonders wichtig. Nach den Feiertagen sei die Rosenheimer Innenstadt immer gut besucht, das falle jetzt weg. Zumal das zu erwartende Geschäft durch die Reiseeinschränkungen nochmal besonders Fahrt aufgenommen hätte. Mit diesen Planungen könne man einpacken, so ein Verbandssprecher.