Geistlich-kirchliche Nutzung bevorzugt

Was passiert mit dem Kapuzinerkloster in Rosenheim? Noch steht nicht fest, wie das Kloster nach dem Auszug der sechs Ordensbrüder und –Schwestern weiter genutzt werden soll.

Wie es aus dem Ordinariat in München heißt, strebe man eine kirchlich-geistliche Nutzung an, möglich sei auch eine für soziale Dienste. Heißt: Das Kloster wird nicht für gewerbliche Zwecke vermietet oder so umgebaut, dass dort Wohnungen entstehen können. Man befinde sich noch in der Ideenfindung, so eine Sprecherin. Dies könne Monate, vielleicht sogar Jahre dauern. Von der künftigen Nutzung ist auch abhängig, ob und wie umgebaut oder saniert wird. Daher steht derzeit im Kloster alles still.