Falschgeld oder Spielgeld – 36-Jähriger vom Schöffengericht Rosenheim freigesprochen

Gericht

Ein 36-Jähriger ist am Schöffengericht Rosenheim nach dem Vorwurf der Geldfälschung freigesprochen worden. Der in Österreich lebende Türke war beim Grenzübertritt mit dem „Spielgeld“ erwischt worden – die Scheine sahen aber sehr nach Euroscheinen aus.

Er habe den Eindruck erwecken wollen wohlhabend zu sein, so der Angeklagte vor Gericht. Der zuständige Richter kommentierte den Freispruch damit, dass es zumindest grob fahrlässig sei, mit echt wirkendem Spielgeld zwischen den echten Scheinen über die Grenze zu fahren.