Eiselfing hat erste Ideen für nach dem Volksbegehren

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Wie geht es weiter nach dem Volksbegehren für den Artenschutz? In Eiselfing gab es dazu schon erste Ideen.

In Eiselfing war in der letzten Gemeinderatssitzung ein umstrittener Antrag eingegangen. Gemeinderat Rupert Reiniger hatte gefordert, dass Verbraucher kontrolliert werden sollten, wie viel Bio sie kaufen. Im Volksbegehren würde schließlich gefordert, dass die Bauern bis 2030 30 Prozent Bio anbauen. Der Gemeinderat kam zu dem Schluß, dass diese Forderung nicht erfüllbar ist. Allerdings kamen andere Vorschläge. Unter anderem sollen die Bioprodukte aus der Region erfasst und danach im Gemeindeblatt gelistet werden. Dort soll dann auch stehen, wo sie gekauft werden können. Eine weitere Möglichkeit wäre, in den Supermärkten eine Ecke für die heimischen Produkte einzurichten und sie damit stärker zu vermarkten.