Ehemalige dritte Bürgermeisterin von Bad Aibling verurteilt

Justizia 3

Sie hat in die Kasse der Bad Aiblinger SPD gegriffen und Gelder ihres Arbeitgebers veruntreut. Dafür muss die ehemalige dritte Bürgermeisterin von Bad Aibling die Konsequenzen tragen.

Das Amtsgericht Rosenheim verurteilte sie wegen Untreue und Unterschlagung zu 22 Monate Haft auf Bewährung. Zudem muss sie eine Geldstrafe bezahlen. Zwei Vergehen waren der 47-Jährigen zur Last gelegt worden. In der Zeit von 2013 bis 2016 soll sie sich aus der Parteikasse bedient und über 4000 Euro abgezweigt haben. Diese Summe zahlte sie zwischenzeitlich zurück. Zudem hatte sie in die Kasse eines Bad Aiblinger Gesundheitsbetriebes gegriffen. Dort war sie Betriebsleiterin. Insgesamt beliefen sich die Vorwürfe auf ein Gesamtvolumen von gut 20.000 Euro. Die Frau räumte die Vorwürfe ein.

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