Drogen mit der Post – Mann aus Bruckmühl verurteilt

Urteil Symbol

Weil er sich Betäubungsmittel zum Weiterverkauf mit der Post hat kommen lassen, ist ein Mann aus Bruckmühl vom Rosenheimer Schöffengericht zu einer Haftstrafe von 2 Jahren und 8 Monaten verurteilt worden. Der Mann, der bereits polizeibekannt war, hatte über 200 Gramm Amphetaminpaste, 102 Ecstasy-Tabletten und 25 LSD-Trips bestellt – und per Post liefern lassen.

Die Post informierte die Polizei, dass es sich um ein drogentypisches Päckchen handelte. Bei der Übergabe war die Polizei gleich vor Ort und konnte den Mann festnehmen.