Dreister Urkundenfälscher muss wieder vor Gericht

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Dieser Fall ist an Dreistigkeit kaum zu überbieten: Ein 31-jähriger Mann aus dem westlichen Landkreis Rosenheim ist im März mit einem gefälschten russischen Führerschein erwischt worden. Dafür winkte dem Mann eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Fahren ohne Fahrerlaubnis.


Gegen einen anschließenden Strafbefehl des Landgerichtes Traunstein legte der Mann einen Widerspruch ein. Vor Gericht wollte der 31-jährige den Vorwurf, ohne Führerschein gefahren zu sein, entkräften. Als Beweis legte er einen EU-Führerschein vor. Der war aber auch gefälscht. Der Widerspruch hat sich erledigt. Jetzt muss der Mann wieder wegen Urkundenfälschung vor Gericht.