Die Polizei ermittelt wegen Brandstiftung

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Über acht Stunden waren die Einsatzkräfte am Heuberg gefordert. Am Vormittag waren dort 5 bis 6 Glutnester unterhalb der Wasserwand nahe der „Bichleralm“ von einer Bergwanderin entdeckt worden.

Es war jedoch Bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits eine Fläche von circa 20 auf 20 Meter betroffen. Überwiegend brannte das Wurzelwerk der Bäume, sodass sich die Glut unterhalb des Bodens ausbreitete. Da das Gelände nur schwer zugänglich ist, war ein Hubschrauber im Einsatz, um die Glutnester zu löschen. Der Wind spielte den Einsatzkräften aber definitiv nicht in die Karten, denn durch diesen entstanden gleich zweierlei Probleme. Durch die starken Winde war es der Hubschrauberbesatzung nicht mehr möglich den weiteren Betrieb fortzusetzen und das Feuer wurde immer wieder angefacht. Aktuell dauern die Löscharbeiten noch an. Allerdings konnte der Großteil der Feuerwehrkräfte nach Hause geschickt werden. Auf Grund des Platzmangels ist es nur einer kleinen Anzahl an Einsatzkräften möglich die restlichen wenigen Glutnester zu bekämpfen. Eine Brandwache für die Nacht ist bereits gesichert.